Das Robert Koch Institut hat jüngst neben dem bekannten Vogtlandkreis drei weitere Landkreise in Sachsen als Risikogebiete für Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME, eingestuft. Diese sind der Erzgebirgskreis, der Landkreis Bautzen und der Landkreis Zwickau. FSME-Viren werden durch Zecken übertragen. Durch einen Zeckenstich können die Viren in die Blutbahn eines Menschen gelangen und eine Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute hervorrufen.

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Am 1. September 2017 trat das neue Carsharinggesetz des Bundes in Kraft, mit dem das Teilen von Fahrzeugen attraktiver werden soll. Insbesondere soll damit im Straßenrecht und im Straßenverkehrsrecht die Möglichkeit geschaffen werden, Parkplätze rechtssicher für Carsharing-Autos auszuweisen. Der Freistaat Sachsen hat das Gesetzgebungsverfahren auf Bundesebene fortlaufend positiv begleitet. Um das gleiche Verfahren für Bundes- und Landesstraßen zu gewährleisten und keine unterschiedlichen Rechtslagen zu schaffen, sollen die Bundesregelungen nun auch für die Landesgesetzgebung übernommen werden.

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Von Montag, 2. Juli, bis zum Freitag, 30. November 2018, wird die Fahrbahn der Louisenstraße zwischen Königsbrücker Straße und Förstereistraße instand gesetzt.
Die Fachleute wechseln eine Trinkwasserleitung mit Hausanschlüssen aus, verlegen neue Nieder-, Mittelspannungs- und Fernmeldekabel, erneuern Hausanschluss-Armaturen für Fernwärme, sanieren und erneuern den Abwasserkanal. Im Anschluss erhält die Fahrbahn neuen Asphalt.

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Den zweiten Monat in Folge wird die sächsische Jahresteuerungsrate im Juni die Zweiprozentmarke übersteigen und a l l e r V o r a u s s i c h t nach bei 2,1 Prozent liegen. Diese Entwicklung überrascht deshalb, weil der Juni in diesem Jahr weder von Feiertagen noch dem Start in die Sommerferien geprägt ist.

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Sachsen hat heute erneut ausreisepflichtige Tunesier in ihre Heimat abgeschoben. Das Flugzeug mit 25 abgelehnten Asylbewerbern an Bord startete am frühen Nachmittag vom Flughafen Halle/Leipzig aus nach Enfidha. Vierzehn Personen kamen aus Sachsen, elf weitere aus anderen Bundesländern. Die meisten unter ihnen verbüßten eine Haftstrafe und wurden direkt aus den Justizvollzugsanstalten zum Flughafen gebracht.

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