Seit dem 12. August 2017 wird die 14-jährige Julia Zielina gesucht. Die Teenagerin verließ am Abend des besagten Samstags, gegen 20.20 Uhr, eine Wohnung in der Mönchsstraße und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Anhaltspunkte dafür, dass der 14-Jährigen etwas zugestoßen sein könnte, gibt es bis zum heutigen Tag nicht. Die Polizei hat seit ihrem Verschwinden verschiedene Anlaufpunkte im Bereich der Polizeidirektionen Chemnitz sowie Görlitz überprüft und mögliche Zeugen befragt, doch dies führte bislang nicht zum Aufgreifen der Vermissten.

Vermisste Julia Zielina
Vermisste Julia Zielina

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Heute Morgen stand die Fahrerin (19) eines blauen Skoda Fabia auf der Rosa-Luxemburg-Straße am Ende des Rückstaus vom Beyerleinplatz. Als sie ihr Fahrzeug in Höhe Pestalozzistraße wieder in Bewegung setzte, merkte sie einen Anstoß hinten rechts. Während sie anhielt, um mit dem Fahrer des nun hinter ihr fahrenden Wagens zu sprechen, bog dieses Auto auf den Parkplatz eines Einkaufsmarktes ab und war verschwunden.

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Um Ehrenamtlichen für ihren freiwilligen Einsatz zu danken, hat der Freistaat die Sächsische Ehrenamtskarte ins Leben gerufen. Wer sie vorzeigt, kann verschiedene Vergünstigungen in sächsischen Kultur- und Freizeiteinrichtungen in Anspruch nehmen.
So bietet die Stadtbibliothek Meißen den Ausweisinhabern eine kostenfreie Jahreskarte und vergünstigten Eintritt zu Veranstaltungen und auch Stadtmuseum und Albrechtsburg beteiligen sich als Kooperationspartner mit Ermäßigungen.

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Am 12. August verloren die beiden Bewohnerinnen der Rathausstraße 16 in Weinböhla durch eine tragische Explosion ihr Haus mitsamt ihrem gesamten Hab und Gutes. Sie stehen momentan mittellos da.
Wer diesen beiden Frauen unserer Gemeinde helfen möchte, kann das durch eine Einzahlung auf das Konto DE 56 85055000 4010145914 der Sparkasse Meißen an den Empfänger „Explosionsopfer“ unter dem Kennwort „Rose“ tun.

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Sachsen hat heute mit einem eigenen Sammelcharter insgesamt 25 Tunesier in ihr Heimatland ausgeflogen. An der Rückführung beteiligten sich auch die Länder Baden-Württemberg mit fünf Personen, Nordrhein-Westfalen mit vier Personen, Hamburg mit zwei Personen sowie Hessen und Berlin mit je einer Person. Von den 12 aus Sachsen stammenden Ausreisepflichtigen saßen elf in Haft.

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Gesundheit

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