Motto für „Tag der Sachsen“ 2021 in Freital steht fest

Sächsische Schweiz - Osterzgebirge 10.09.2019


Die Große Kreisstadt Freital wird im Jahr 2021 den „Tag der Sachsen“ ausrichten.

Das hat das Kuratorium „Tag der Sachsen“ am 7. September 2019 einstimmig entschieden. Im Jahr 2021 treffen in Freital zwei Jubiläen zusammen: Die Stadt feiert nicht nur das 30-jährige Jubiläum des „Tages der Sachsen“, sondern auch ihr 100-jähriges Bestehen.

„Ich freue mich über die Entscheidung, sodass wir mit allen Sachsen und ihren Gästen im übernächsten Jahr gemeinsam in Freital feiern können. 100 Jahre Stadtjubiläum und der 30. Tag der Sachsen – das ist eine schöne Kombination für unser Festjahr 2021. Jetzt heißt es für die intensiveren Vorbereitungen anzupacken und loszulegen. Wir wollen ein guter Gastgeber für Sachsens größtes Volks- und Heimatfest sein und uns als attraktive Ausrichterstadt präsentieren“ so Oberbürgermeister Uwe Rumberg. Dem soll auch das Motto Rechnung tragen, dass sich Freital für den Tag der Sachsen gegeben hat. Es wurde erstmals vor dem Kuratorium in Riesa vorgestellt. Über das Motto konnten die Freitalerinnen und Freitaler online und auf dem Wochenmarkt abstimmen. Nach mehreren Vorauswahlrunden standen dabei vier Vorschläge zur Auswahl. Bei den knapp 500 Teilnehmern an der Umfrage machte am Ende mit rund 37 Prozent „100 Jahre. Aus Liebe zu Freital.“ klar das Rennen. Gewonnen hat damit ein Slogan der die Verbindung zwischen dem Fest des Freistaates und dem Jahr des 100. Stadtgeburtstages deutlich hergestellt. Der aber auch die Verbundenheit der Freitalerinnen und Freitaler mit ihrer Stadt, die sie den Menschen aus dem Freistaat gern als lebens- und liebenswerten Ort vorstellen möchten, ausdrückt.

Wegen der Schuleinführung findet der Tag der Sachsen 2021 erstmals und ausnahmsweise am zweiten Septemberwochenende, und zwar vom 10. bis 12. September 2021 statt. „Ich möchte mich an der Stelle nochmals beim Kuratorium bedanken, dass diese Verschiebung möglich geworden ist. Die Schuleinführung zu verlegen oder beides parallel stattfinden zu lassen, waren aus meiner Sicht keine Optionen. Das hätte für viel unnötigen Unmut bei den Bürgerinnen und Bürgern gesorgt. Mit der Verlegung gibt es eine tragfähige und für alle Seiten verträglich Lösung“, so Uwe Rumberg. Weitere Informationen: www.tds.sachsen.de


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