Autofähre kann wieder fahren

Dresden 09.07.2018


Fährleute haben Anlegestelle in Kleinzschachwitz umgebaut

Ab Montag, dem 9. Juli 2018, 10:00 Uhr kann die Autofähre wieder zwischen Kleinzschachwitz und Pillnitz überholen. Nach dem Umbau des Anlegers in Kleinzschachwitz ist trotz Niedrigwassers ein weiterer Betrieb möglich.

Aufgrund des niedrigen Pegelstandes der Elbe von nur 54 Zentimetern musste die Autofähre am gestrigen Sonntag 10:15 Uhr ihren Betrieb einstellen.

An der Landestelle in Kleinzschachwitz drohten Grundberührungen, so dass die Fährleute aus Sicherheitsgründen auf die weitere Fahrt mit der „Schlossfähre“ verzichteten. Stattdessen wurden Passagiere und Fahrräder zwischen Pillnitz und Kleinzschachwitz mit der Personenfähre befördert.

Am Montagmorgen begutachteten die Fährleute die strömungsbedingten Veränderungen des Grundes im Flussbett der Elbe unmittelbar an der Fährstelle Kleinzschachwitz genauer. Es zeichnete sich eine Lösung ab, durch die geringfügige Verschiebung der Landestelle wieder genug Wasser unter den Kiel zu bekommen. Deshalb setzt die Autofähre trotz Niedrigwassers ihren Betrieb fort. Bei Bedarf reduzieren die Fährleute Anzahl der pro Fahrt mitgenommenen Fahrzeuge und Passagiere. Das verringert den Tiefgang der Fähre.

Die anderen beiden Fährstellen der Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) zwischen Johannstadt und Neustadt sowie Niederpoyritz und Tolkewitz sind ebenfalls noch in Betrieb. Wie lange an den einzelnen Fährstellen übergeholt wird, hängt von der weiteren Entwicklung des Pegelstandes der Elbe ab.


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