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14,7 Millionen Euro Förderung für das Haus N am Standort Friedrichstadt

Dresden 26.06.2018


Gesundheitsministerin Klepsch: „Städtisches Klinikum Dresden erhält ein Stück Zukunft im historischen Gewand“

Gesundheitsministerin Barbara Klepsch hat heute (25. Juni 2018) gemeinsam mit Oberbürgermeister Dirk Hilbert das Haus N am Standort Friedrichstadt des Städtischen Klinikums Dresden eingeweiht.

„Ich freue mich, dass der Freistaat mit 14,7 Millionen Euro die Sanierung des Hauses N am Krankenhaus Friedrichstadt gefördert hat. Seit der Eröffnung im Jahre 1874 hat dieses Gebäude viele Veränderungen erfahren.

Gesundheitsministzerin Barbara Klepsch
Gesundheitsministzerin Barbara Klepsch

Als Einzeldenkmal musste bei der Sanierung neben den Anforderungen für eine moderne Versorgung der Patientinnen und Patienten auch die Belange der Denkmalpflege beachtet werden. Dabei mussten auch viele Schwierigkeiten überwunden werden aber das Ergebnis spricht für sich. Hier ist ein Stück Zukunft im historischen Gewand entstanden“, sagte Gesundheitsministerin Barbara Klepsch.

Das Haus N beinhaltet nun vier moderne OP-Säle, zwei Allgemeinpflegestationen und einen zentralen Bereich mit Untersuchungs- und Behandlungsräumen. Dabei wurde der Brandschutz des Hauses auf den neusten Stand der Technik gebracht und die Funktionsabläufe optimiert. Im Rahmen der Maßnahme wurde die Blickbeziehungen zum Neptun-Brunnen wiederhergestellt. „Durch das neue „Café am Neptun-Brunnen“ wird dieser besondere Ort in Dresden aufgewertet“, so die Ministerin abschließend.

Die Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

Seit dem Jahr 1991 erhielt das Städtische Klinikum Dresden für alle Standorte rund 362 Millionen Euro an Fördermitteln.

Staatssekretär Stefan Brangs: „Für den Aufbruch in die digitale Zukunft brauchen wir eine leistungsfähige Breitbandversorgung. Einkaufen, Bankgeschäfte oder Urlaub buchen– heute funktioniert all das per Internet. Die schnellen Internetanschlüsse sorgen dafür, dass Gemeinden wie Rietschen für alle Bürger und Bürgerinnen auch in Zukunft lebenswert bleiben und Unternehmen am Standort bleiben oder sich sogar neu ansiedeln“, sagt Staatssekretär Stefan Brangs, Beauftragter der Staatsregierung für Digitales. „Mein Dank geht deshalb vor allem an den Bürgermeister Ralf Brehmer und die Gemeinderäte von Rietschen, die sich so früh auf den Weg gemacht und die großen Herausforderungen gemeistert haben.“

Ralf Brehmer, Bürgermeister der Gemeinde Rietschen: „Mit dem neuen Breitbandnetz können wir fast allen Haushalten in Rietschen eine leistungsfähige Internetverbindung zur Verfügung stellen – das ist ein tolles Ergebnis und ich freue mich sehr, dass wir dieses Projekt realisieren konnten. Es war ein langer und sicherlich nicht immer einfacher Weg. Aber: Die Mühen haben sich gelohnt! Ich bin froh, dass wir diesen Schritt frühzeitig gegangen sind und unsere Einwohnerinnen und Einwohner zukünftig von einer guten und leistungsfähigen breitbandinfrastruktur profitieren. Ich danke dem Freistaat Sachsen für die finanzielle Unterstützung. Der Freistaat hat frühzeitig erkannt, dass er den Breitbandausbau fördern und die Kommunen unterstützen muss – andernfalls hätten wir ein solches Projekt voraussichtlich nicht realisieren können. Darüber hinaus danke ich auch dem Team des Breitbandkompetenzzentrum Sachsen, das uns im gesamten Prozess unterstützend und begleitend zur Seite stand.“

Bis zum Jahr 2020 stehen für grenzübergreifende Projekte, die Träger aus Sachsen und Tschechien gemeinsam umsetzen, 186 Millionen Euro zur Verfügung. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und aus nationalen Beiträgen der beiden Nachbarländer. Seit Programmstart im Juli 2015 werden bereits 124 grenzübergreifende Projekte mit rund 145,1 Millionen Euro aus den zur Verfügung stehenden Mitteln finanziert.

Alle Informationen zum Förderprogramm und zum Videowettbewerb:
www.sn-cz2020.eu

Eingereichte Videos:
www.youtube.com


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