Pressemitteilung der Jazztage Dresden

Jazztage Dresden starten durch!

Dresden 14.02.2018


Erste Top-Acts der Spitzenklasse lassen einen außergewöhnlichen Jahrgang 2018 erwarten

Bereits im letzten Jahr haben sich die Jazztage Dresden als größtes Jazzfestival Deutschlands weit über die Grenzen des Landes hinaus einen Namen gemacht. Der Vorverkaufsstart mit einer Reihe von Highlight-Konzerten zeigt bereits jetzt, wo es mit den Jazztagen Dresden im Jahr 2018 hingehen wird.

Bei den Jazztagen Dresden 2018 mit dabei: Quadro Nuevo. Foto: PR
Bei den Jazztagen Dresden 2018 mit dabei: Quadro Nuevo. Foto: PR

Diese ersten, bereits bestätigten Konzerte sind außergewöhnlich hochklassig und bringen eine Reihe an internationalen Größen wie Gregory Porter, Jan Garbarek, Avishai Cohen, Rebekka Bakken, Candy Dulfer und Trilok Gurtu auf die Bühnen der Jazztage Dresden. Dafür wurde das Festival noch einmal um weitere vier Tage verlängert und findet jetzt vom 1. bis 29. November statt.

Das Eröffnungskonzert mit Mnozil Brass sowie das Abschlusskonzert mit den Klazz Brothers & Cuba Percussion finden im Kulturpalast statt. Das Erlwein-Capitol als Hauptspielstätte wird an 19 Tagen bespielt, in der Staatsoperette finden drei Konzerte statt. Alle weiteren Spielstätten sowie der Großteil des Hauptprogramms werden im April veröffentlicht.

Mit einer Reihe an hochkarätigen Gästen will das diesjährige Programm an den Erfolg der Jazztage Dresden 2017 anknüpfen: Mit dabei sind unter anderem das Cristin Claas Trio, Luca Stricagnoli, Martin Tingvall und Quadro Nuevo. Den Auftakt des 29-tägigen Jazzfestivals gestalten die sieben Blechbläser von Mnozil Brass. In ihrem Programm "Cirque" loten sie am 1. November im Kulturpalast die Grenzen ihrer Instrumente aus und strapazieren mit aberwitziger Spielfreude die Lachmuskeln ihrer Zuhörer. Virtuos weiter geht es am 3. November im Erlwein-Capitol mit den vier besten Akustikgitarristen Europas zur "Nacht der Gitarren". Gemeinsam zaubern der Italiener Luca Stricagnoli, der Franzose Antoine Boyer, der Türke Cenk Erdogan und der Schweizer Samuelito ihre neuesten Kompositionen auf die Bühne. Einmalige Saxophon-Klänge entlockt Jan Garbarek am 12. November im Erlwein-Capitol seinem Instrument. Gemeinsam mit dem indischen Meister an den Trommeln, Trilok Gurtu, erkundet der Norweger beispiellose Klangwelten. Inspiriert von Jazz, Soul, Dance und R'n'B stellt die niederländische Saxophon-Ikone Candy Dulfer am 7. November ihr neues Album "Together" vor. Und mit Tango-Rhythmen und lustvollen Improvisationen sendet Quadro Nuevo am 19. November in der Staatsoperette einen Hauch mediterraner Leichtigkeit in die Herzen der Zuhörer.

Ein besonderes Highlight des diesjährigen Programms ist das Konzert von Gregory Porter. Mit Songs aus seinen Alben "Water", "Be Good", "Take Me To The Alley" und seiner neuesten Veröffentlichung "Nat King Cole And Me" erschafft Gregory Porter zugleich zeitlose und vollkommen zeitgenössische Musik. Alle, die beim ausverkauften Konzert der Musikfestspiele keine Karten bekommen haben, können sich auf sein Zusatzkonzert bei den Jazztagen Dresden umso mehr freuen.

Mit brandneuen Alben nehmen auch Rebekka Bakken und das Cristin Claas Trio ihr Publikum mit auf musikalische Entdeckungsreise. Der Israelische Bassist und Sänger Avishai Cohen präsentiert sein aktuelles Album "1970", das seine Verbindung neben dem Jazz auch zum Pop thematisiert. In poetischer Ruhe gestaltet Martin Tingvall am 22. November sein Solo-Konzert am Klavier. Und am 2. November können sich die Gäste schließlich auf die nunmehr fünfte "Blues Night" freuen. Mit dabei sind diesmal Sharrie Williams, Tad Robinson, The Wise Guys und ein weiterer Special Guest.

Ab 15. Februar 2018 können Tickets für die ersten Jazztage-Dresden-2018-Konzerte an allen Dresdner und deutschlandweiten ReserviX-Vorverkaufsstellen erworben werden. Ebenso steht die ReserviX-Hotline unter 01806 700733 (0,20 Euro aus dem Festnetz, mobil 0,60 Euro) zur Verfügung.