Der wahre Zauber hinter dem Aberglauben

Dresden 12.10.2017


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Tisch-Theater-Show „Close Up Night“ räumt auf mit Pentagramm, schwarzer Katze, Kleeblatt & Co.

Glaubt man dem landläufigen Aberglauben, lässt sich Freitag, dem 13., kaum Gutes abgewinnen - handelt es sich doch um einen Unglückstag! Einen äußert guten Grund sich angesichts drohenden Unglücks dennoch vor die Tür zu wagen, liefern da die Zauberkünstler André Kursch, Torsten Pahl und Matthieu Anatrella, ihre neuste Show der „Close Up Night“. Im Dresdner Feldschößchen-Stammhaus geh en sie dabei den Mythen und Märchen des Aberglaubens auf den Grund.

Matthieu Anatrella (re.) Torsten Pahl, schelmisch auf und unter der Leiter - sie freuen sich auf die Premiere von
Matthieu Anatrella (re.) Torsten Pahl, schelmisch auf und unter der Leiter - sie freuen sich auf die Premiere von "Jetzt schlägt's 13!" - Bildquelle: meeco Communication Services

Nachdem die 13. Spielzeit ganz ohne Pech und Pannen über die Bühne ging, soll nun die Show „Jetzt schlägt’s 13!“ dem Aberglauben einen neuen Anstrich verpassen: Wie gefährlich sind schwarze Katzen? Was kann ich von einem vierblättrigen Kleeblatt erwarten? War der Talisman aus Übersee sein Geld wirklich wert? Und wie war das noch mit der Leiter, unter der man auf keinen Fall durchgehen sollte?

In „Jetzt schlägt’s 13!“ kleiden Torsten Pahl und seine Kollegen die Klassiker der Nah-Zauberei in ein neues Gewand. Die Kulisse bleibt dabei dieselbe: „In der gemütlichen Atmosphäre des Braumeisterzimmers im Feldschlößchen-Stammhaus erwartet die Besucher eine 80-minütige Theaterinszenierung in sehr intimem Rahmen“, erklärt Pahl. „Wir greifen den unheimlichen Aspekt des Aberglaubens auf und zeigen seine Facetten, ohne ein Horrormärchen zu erzählen.“ Von Hasenpfote, Wahrsagerei bis zur eigenen Familiengeschichte ist alles dabei. Selbst die Templer finden einen Platz am Tisch-Theater. Das Publikum wird bei allen Zauberkunststücken, die die Geschichten umrahmen oder sie pointieren, aktiv mit eingebunden. Unwohl fühlen muss sich deswegen keiner der 30 Gäste: „Niemand wird hier vorgeführt, vielmehr möchten wir den Zuschauern Staunen mit auf den Heimweg geben“, so Matthieu Anatrella abschließend.

Premierenkarten sind leider bereits vergriffen. Tickets für Veranstaltungen ab dem 15. Oktober sind noch erhältlich und können über das Ticketportal Reservix oder über www.close-up-night.de erworben werden. Preise: Montag bis Donnerstag 28 Euro (1. Reihe) und 23 Euro (2.Reihe), Freitag bis Sonntag sowie zu Sonderveranstaltungen 30 Euro (1.Reihe) und 25 Euro (2.Reihe).